St. Martin 2016 in Gilzem – Stimmungsvolle Martinsfeier – Große Beteiligung an der Martinsfeier und am Martinsumzug

Veröffentlicht: Dienstag, 15. November 2016
Rita Wirtz-Fey, Leiterin der Messdiener, gestaltet die MartinsfeierDie Leiterin der Gilzemer Messdiener, Rita Wirtz-Fey, begrüßte alle Kinder und Erwachsenen in der Gilzemer Kirche „St. Johannes der Täufer“. Rita zeigte sich stolz und dankbar, denn rd. 150 Teilnehmer waren zur Martinsfeier mit anschließendem Umzug gekommen.

Eröffnet wurde die Feier mit dem Lied „Durch die Straßen auf und nieder“ mit Vorsängerinnen aus Gilzem, begleitet von Felix Zehren auf der Gitarre.
Sängerinnen aus Gilzem und Felix Zehren mit Gitarre singen die Martinslieder vor
Rita Wirtz-Fey zitierte dann aus einen Artikel des Trierischen Volksfreund von Uwe Hentschel:
„Stellt euch mal vor, ihr wärt auf dem Weg zur Schule, zum Fußballtraining oder aber zum Klavierunterricht. Und auf einmal kämt ihr an einem Obdachlosen vorbei, der an diesem kalten Novembertag frierend auf dem Bürgersteig säße. Natürlich hättet ihr Mitleid mit ihm.
Gilzemer Messdiener/innen beim St. Martins-Spiel
Und wahrscheinlich würdet ihr euch auch darüber Gedanken machen, wie man diesem armen Menschen helfen könnte. Aber es käme wohl kaum einer auf die Idee, ihm einfach die eigene Jacke zu geben, oder? Und selbst wenn: Wahrscheinlich gäbe es dann zu Hause auch noch dicken Ärger, weil ihr eure neue Jacke einfach so einem wildfremden Menschen geschenkt hättet.“
Die Messdiener bitten um eine kleine Spende für ein Kinderdorf in Bombay/Indien
Die Kinder schauten fragend ihre Eltern an: „Würde ich Ärger bekommen, wenn ich das täte?“
Die Eltern fragten sich: „Würde mein Sohn, meine Tochter seine warme Jacke an einen Obdachlosen hergeben? Wäre ich böse, wenn er/sie es täte?“
Eine besondere Stimmung, passend zum Leben des „Hl. Martins“, breitete sich in der Kirche aus.
Blick in die fast vollbesetzte Gilzemer Kirche
Rita erzählte dann eine Geschichte, die von Messdiener/innen gespielt wurde.
Bettler/innen froren und hungerten vor den Toren einer Stadt, sie erhielten zunächst keinen Einlass. Doch plötzlich erwärmten sich dann die Herzen der Stadtbewohner und Soldaten, man ließ die Bettler/innen hinein in die Wärme, gab ihn zu essen und zu trinken, ja sie tanzten, feierten gemeinsam ein schönes Fest.

Die Teilnehmer sammeln sich zum Martinszug
Strophen aus dem St. Martinslied, Fürbitten und Segensgebete folgten. Rita Wirtz-Fey gestaltete mit allen Anwesenden die Feier zu einem besonderen Erlebnis für Klein und Groß.

Die Messdiener baten um eine kleine Spende für ein Kinderdorf in Bombay/Indien bevor es dann mit dem Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ vor die Kirche zur Aufstellung des Martinszuges ging.
Der Martinszug führt am Martinsfeuer vorbei

Hier wartete schon die Freiwilliger Feuerwehr Gilzem, die Eisenacher Musikanten und viele weitere kleine und große Teilnehmer/innen. Es war kalt, aber trocken und die stimmungsvolle Feier hatte alle erwärmt.

Begleitet und gesichert durch die Fackelträger der Freiwilligen Feuerwehr, dem Spiel der Eisenacher Musikanten und den Martinsgesängen der rd. 150 Teilnehmern führte der Weg am Martinsfeuer vorbei durch die Gilzemer Straßen. Musiker/innen der Eisenacher Musikanten begleiten den MartinszugSo manche Türen und Fenster öffneten sich ob des beeindruckenden Martinszuges.

Am Gemeindehaus Gilzem angekommen, wartete schon Ortsbürgermeisterin Martina Thies mit leckeren Martinsbrezeln, verteilte sie an Klein und Groß.
Die Messdiener hatten Minipizzas gebacken, die Jugendfeuerwehr sorgte für Getränke.


Beim Gemeindehaus erhalten alle leckere Martin(a)sbrezelnMan unterhielt sich, man lernte neue Einwohner kennen, genoss die leckeren Martin(a)sbrezeln und die anderen „Köstlichkeiten“ der Messdiener und der Jugendfeuerwehr.

Alle waren sich einig:
„Das war ein wundervoller „St. Martin 2016“ in Gilzem!“


Weitere Fotos von "St. Martin 2016" in Gilzem

Die Martinsfeier in der Kirche:
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Der Martinszug:
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Beim Gemeindehaus:
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